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    Forscher haben einen Stoff entwickelt, der Alarm schlägt, wenn er von Eindringlingen durchtrennt wird.  Feine Leiterbahnen durchziehen ihn. Sie führen zu einem Mikrocontroller, an den sie melden, wenn ein Eindringling das Textil durchtrennt. Der Controller löst dann den Alarm aus.

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    Forscher am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen und Nürnberg haben einen kabellosen Fensterwächter entwickelt. Im Fensterrahmen platziert, erkennt der Sensor, ob ein Fenster offen, geschlossen, gekippt oder angelehnt ist und sendet diese Information an eine Basisstation an der Eingangstür. So sieht der Bewohner beim Verlassen des Hauses auf einen Blick, welche Fenster offen stehen. Da das System auch Fernabfragen ermöglicht, können Nutzer ihre Fenster sogar von unterwegs per Smartphone kontrollieren.

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    Unsere Abhängigkeit von Informationstechnologien wächst. Genauso wie die Angriffe auf IT-Systeme, um diese zu manipulieren oder zu kopieren.

    Gemeinsam mit Politik, Wirtschaft und Wissenschaft arbeitet Fraunhofer an Strategien und Lösungen, die das verhindern sollen.

    Mit intelligenten Technologien für die Sicherheit von eingebetteten Systemen, Smart Grids, Cloud Computing oder mobilen Geräten verbessern die Forscher unsere private Sicherheit und schützen Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen.

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    Hessens Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, hat die Darmstädter Cybersicherheitsforschung besucht. Sein besonderes Interesse galt dabei dem im Rahmen der hessischen LOEWE-Initiative geförderten Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED), das gemeinsam von der Technischen Universität Darmstadt, der Hochschule Darmstadt und dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) betrieben wird. Beim Besuch informierte sich Minister Rhein auch über neue Software-Testverfahren.

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    Das Szenario ist leider nicht mehr abwegig: Terroranschläge in deutschen Städten werden aktuell mehr denn je gefürchtet. Wichtige Umschlagplätze wie zum Beispiel U-Bahn Stationen stellen ein Risiko dar. Was tun, wenn giftige Dämpfe oder Gase in einem unterirdischen Tunnelsystem auftreten? Fest im Menschen verankert ist der Wunsch „Schnell nach oben an die frische Luft". In einer solchen Situation würde sich dieser Instinkt jedoch als tödlicher Fehler herausstellen.

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    Hacker und Cyberkriminelle nutzen immer häufiger„Schläfer"-Software, um Schadcode für mobile Geräte in Apps zu verstecken. Diese „schlafende" Malware tut zunächst einmal nichts. Erst nach einem bestimmten Zeitraum oder festgelegten Aktionen wird sie aktiv, was die Erkennung enorm erschwert.

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    Nach 12 Jahren Amtszeit übergab Prof. Dr. Klaus Thoma den Vorsitz des Fraunhofer-Verbunds für Verteidigung und Sicherheit zum 1. Januar 2015 an Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Beyerer, dem Leiter des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe. Als neuer Verbundsprecher ist er nun auch Mitglied des Präsidiums der Fraunhofer-Gesellschaft.

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    Das internationale Forschungsprojekt Secure untersucht, wie sich die Sicherheit von lernenden kommunikativen Assistenzrobotern im häuslichen Bereich erhöhen lässt. Als "Innovative Training Network" ist es Teil des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation "Horizont 2020". Am Fraunhofer IPA arbeiten Wissenschaftler im Rahmen des Projekts mit der Forschungsplattform Care-O-bot 4 an den Themen Umgebungserfassung und mobile Manipulation.

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    Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologine SIT präsentiert erstmals auf der Embedded World sowie im Rahmen der RSA-Konferenz seine neue Software-Lösung zum Schutz von eingebetteten Systemen. Die Software-Plattform für TPM 2.0 schützt Systeme vor unerlaubten Manipulationen, basiert auf offenen Standards und bietet Herstellern große Flexibilität bei der Realisierung von IT-Sicherheitsarchitekturen z.B. für Produktionssysteme und Fahrzeuge.

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    Ein Team aus Fraunhofer-Forschern des Centers for Research in Security and Privacy (CRISP) hat den Deutschen IT-Sicherheitspreis gewonnen. Ausgezeichnet wurden Wissenschaftler aus Darmstadt und Paderborn für die Entwicklung der Harvester-Analysetechnik, mit der sich die Internet-Kommunikation von Android-Apps nachvollziehen lässt. Mit Hilfe des Verfahrens lassen sich etwa unerwünschte Datentransfers erkennen, selbst wenn die Kommunikation von den Programmierern der App verschleiert wurde.

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    Das Fraunhofer-Institut für Informationstechnologie SIT hat gravierende Sicherheitslücken in Passwort-Apps für Android entdeckt. Bei vielen der beliebtesten Passwort-Manager konnten Cyberkriminelle leicht Zugriff auf die geschützten Informationen erhalten, beispielsweise, wenn sich der Angreifer im selben Netzwerk befindet. Die Hersteller wurden informiert und haben die Fehler mittlerweile behoben. Nutzer sollten jedoch sicherstellen, dass sie die aktuelle App-Version verwenden.

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    Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Rahmen der »Digital-Hub-Initiative« die Region Frankfurt-Darmstadt zu einem der herausragenden Knotenpunkte für die digitale Transformation der Wirtschaft erklärt. Darmstadt wird hierbei die Rolle des Digital-Hub für Cyber-Securityübernehmen, in Ergänzung zu dem bereits 2016 benannten Digital-Hub für FInTech in Frankfurt am Main. Eröffnet wurde der neue Hub am 24. April 2017 mit dem Besuch von Dr. Andreas Goerdeler vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Darmstadt.

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    Die zunehmend digitale Gesellschaft ist anfällig für Cyberattacken: Angriffs- und Abwehrtechnologien unterliegen einer stetigen Weiterentwicklung. Am 23. Mai haben das Fraunhofer FKIE und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) das gemeinsame Lernlabor Cybersicherheit »Hochsicherheit und Emergency Response« auf dem Campus Sankt Augustin im Beisein des BMBF-Staatssekretärs Thomas Rachel und Prof. Dr.

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    Herkömmliche Verschlüsselung von Daten wird durch die rasant wachsende Rechenleistung von Computern immer unsicherer. Eine Lösung bietet die Kodierung mit verschränkten Lichtquanten. Fraunhofer-Forschende entwickeln eine Quantenquelle, die den Transport verschränkter Photonen von Satelliten aus ermöglicht und gehen damit einen wichtigen Schritt in Richtung abhörsichere Kommunikation.

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    Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen viele Chancen – auch im Schienenverkehr: Durch die ­Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik (LST) können die ­Betriebsabläufe verbessert und die Transportleistungen erhöht werden. Die Nutzung von standardisierten Datennetzen macht die Sicherungstechnik jedoch auch anfällig für ­potentielle Hackerangriffe.

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    Fake-News werden meist zur Stimmungsmache oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können schnell im Internet kursieren. Doch was genau sind Fake-News und wie lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt DORIAN. Juristen, Medienwissenschaftler, Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, um Fake-News automatisiert zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken.

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    Die Terrorgefahr in Europa hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Sorgen bereitet Fachleuten und Politikern der mögliche Einsatz von schmutzigen Bomben. Ein neues System von Fraunhofer-Forschern soll künftig po- tenzielle Träger von radioaktiven Stoffen sogar in großen Menschenmengen identifizieren. Die Lösung ist eine von vielen Abwehrmaßnahmen, die im Projekt REHSTRAIN umgesetzt werden. Im Fokus des Vorhabens steht die Sicherheit der deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitszüge ICE und TGV.

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    Das Darmstädter Center for Research in Security and Privacy (CRISP) wird zu einem auf Dauer angelegten Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit. Dies vereinbarten die an CRISP beteiligten Organisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Technische Universität Darmstadt und Hochschule Darmstadt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) sagten die Unterstützung und Förderung des neuen Zentrums zu.

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    Moderne Produktionsanlagen und Komponenten der Industrie 4.0 sind ans Internet angebunden, miteinander vernetzt und damit immer angreifbarer. Wie können sich Unternehmen und Institutionen vor Angriffen und Beschädigungen schützen? Die Antwort gibt es vom 10. bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg auf der it-sa – der IT-Security-Messe.

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    Das Fraunhofer-Institut für Informationstechnologie SIT hat gravierende Sicherheitslücken in Passwort-Apps für Android entdeckt. Bei vielen der beliebtesten Passwort-Manager konnten Cyberkriminelle leicht Zugriff auf die geschützten Informationen erhalten, beispielsweise, wenn sich der Angreifer im selben Netzwerk befindet. Die Hersteller wurden informiert und haben die Fehler mittlerweile behoben. Nutzer sollten jedoch sicherstellen, dass sie die aktuelle App-Version verwenden.

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